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von Konstantin Kleindorfer

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Hinrundenrückblick Bezirksliga 2018/19

von Konstantin Kleindorfer

Liebe Freunde des gepflegten Rasensports –

passend zu Beginn der Winterpause möchten wir euch heuer ein besonderes Schmankerl liefern und bringen extra für euch eine Zusammenfassung der vergangen 20 Spieltage.

Alles begann mit dem „0-Punkte-Juli“ für uns – 3 Spiele, 6:9 Tore und drei Niederlagen, dazu muss man eigentlich nicht mehr sagen. Auf fehlenden Willen und unglücklichen Situationen vor dem Tor gegen Ergolding, dem vermeintliche kippenden Momentum und der schwer verdaubaren Niederlage gegen Teisbach, gesellte sich dazwischen noch das desaströse Spiel gegen Langquaid, um ihren Coach und Ex-Gimmick Patrick Rauner, welche für viele von uns die bisher mit Abstand schlechteste Leistung der bisherigen Saison darstellt.

Der August brachte die Erlösung für die Mannschaft und unsere treuen Fans – 6 Spiele, 13:8 Tore aus vier Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage. Alles begann mit der Hitzeschlacht in Straubing, in der man dem der SV Türk Gücü Straubing nach 90 Minuten harten Kampf verdient einen Punkt abluchsen konnte. Als nächstes Empfingen wir den FC Bonbruck/Bodenkirchen und einer verdient gewonnen Partie konnte sich auch noch EETW Tobias „Die Katze ohne Hände“ Ziegler mit einer erfolgreichen Parade vor Ende der Partie auszeichnen. In der englischen Woche konnte man dann auch noch dem FC Dingolfing mit 3:2 niederringen und das, mitunter dank des Rücktritts vom Rücktritt, durch Hilfe unseres Andy „Stangs“ Stangl! Jedoch wurde man im darauffolgenden Spiel vom TSV Velden eines besseren belehrt und durch zwei sehr defensiv eingestellte 5er-Ketten wurde uns der Wind erstmal aus den Segeln genommen. Jedoch ließen wir uns nicht davon runter ziehen sondern konnten in den Partien gegen die SpVgg Niederaichbach, mit 1:3 gewonnen, und dem prestigeträchtigem Derby gegen des TSV Abensberg, mit 1:2 gewonnen durch den späten Treffer der Last-Minute-Verpflichtung Bastian Butscher, für den Gillamoos einstimmen und das fußballfreie Wochenende im Weinzelt genießen.

Der September war dann eher wieder nach dem Motto „Jeder Höhenflug hat ein Ende, ab und an klatscht du dabei auch noch richtig hart auf die Fresse wenn du fällst“ – 4 Spiele, 4:13 Tore und einen mickrigen Punkt am Ende des Monats – so hatten wir uns das nicht vorgestellt. Nachdem wir vom TV Aiglsbach teilweise, trotz bemühter Leistung von uns selbst, demontiert wurden und zu Recht gegen eine der besten Mannschaften der Liga verloren haben, konnten wir uns gegen den SV Neufrauenhofen, nach Startschwierigkeiten in der Partie, mit einem späten Ausgleich zum 2:2 auf den Weg nachhause machen. Jedoch erwischte uns der VfB Straubing eiskalt und man kann über die 0:4 Niederlage vor heimischen Publikum auch diese Niederlage als verdient ansehen. Im letzten Spiel des Monats waren wir dann beim TSV Vilsbiburg zu Gast, zeigten phasenweise eine unsere besten Leistungen der Saison, mussten am Ende auf Grund von mangelnder Chancenverwertung und eigener Leichtsinnigkeit mit einer 2:1 Niederlage im Gepäck wieder auf den Weg Richtung Kelheim machen.

Im Oktober konnten wir dann erneut unsere Qualitäten beweisen und sie auch endlich mal wieder in zählbares verwandeln – 4 Spiele, 8:3 Tore bei drei Siegen und einer Niederlage – wir waren zurück mit der richtigen Leistung und konnten uns in der Tabelle wieder nach oben arbeiten. Alles begann mit dem 3:0 Erfolg, angeführt von Torjäger und Doppelpacker Fabian Neumayer, über den TV Geiselhöring vor heimischer Kulisse, gefolgt von dem 0:2 Sieg gegen die DJK-SV Altdorf durch eine Galavorstellung von Dominik Schandri, im Anschluss eine unglücklichen Niederlage mit 2:0 und überschattet von der fatalen Fehlentscheidung des Schiedsrichters gegen den FC Ergolding, abgeschlossen durch die Derbyrevanche gegen den Langquaid, welche man mit 3:1 bezwingen konnte und man zeitgleich die Rückkehr unseres Strumtanks Dominik „Berke“ Berkmüller feiern konnten.

Der November ist für uns gefühlmäßig so verlaufen wie der August – 3 Spiele, 4:7 Tore und ein Punkt ließen sich noch vor Beginn der Winterpause erbeuten. Zuerst kam die Niederlage gegen SV Türk Gücü Straubing, welche uns mit mehr Kondition und dem Quäntchen mehr Glück uns mit 2:4 abfertigten. Darauf folgte die unrühmliche Niederlage mit 1:0 gegen Bonbruck/Bodenkirchen, bei der nach passabler erster Halbzeit der Fokus bei Wiederanpfiff sich immer mehr auf den Schiedsrichter legte als auf das Spielgeschehen – dafür wurden wir bestraft und da half auch die Beschwerde nach dem Spiel leider nichts. Abschließend für den Monat war das Nachholspiel gegen Teisbach, welches wir mit einer furchtbaren ersten Halbzeit und einem schmeichelhaften 2:0 Rückstand in die Pause brachten. Aber im Verlauf der zweiten Halbzeit kämpften wir uns wieder ran, konnten den Ausgleich durch Erdi „Diiiiiinc“ Yassasin machen und hatten kurz vor Ende noch die Möglichkeit auf den Lucky Punch.

Wie man sieht verläuft unsere bisherige Saison in einem Auf und Ab, ein Wechselbad der Gefühle, Ansätzen von ausgezeichnetem Fußball und nach außen wirkender Arbeitsverweigerung – man sieht, bisher zählt konstante Leistung nicht zu unserer Paradedisziplin diese Saison.

Aber die Winterpause ist da, die Vorbereitung auf das Kelheimer Hallenturnier und die Titelverteidigung beginnt zeitnahe, anschließend geht es fast übergangslos Richtung Frühjahrsvorbereitung und dann heißt es die letzten 10 Wochen Vollgas geben.

In diesem Sinne – bis bald in der Halle – Forza Gimmicks!!! 

Webseite wieder online

von Johannes Sänger

Rückblick auf das Jahr 2015

von Florian Lausser

Liebe ATSV Freundinnen und Freunde,

ein ereignissreiches Jahr liegt hinter uns. Zum Jahreswechsel wollen wir kurz das Jahr Revue passieren lassen:

Im Jubiläumsturnier unseres 40. Hallenturniers durften wir wieder den Pokal in die Höhe stemmen, nachdem wir im Finale den TV Riedenburg mit 4:1 besiegen konnten. Dominik Berkmüller wurde mit 13 Treffern Torschützenkönig. Das Hallenturnier war wieder ein tolles Spektakel. Mehrmals ausverkaufte Spieltage, grandioses Einlagenspiel des FC Sternstunden gegen das Blindenfußballteam aus Würzburg, ausgelassene Stimmung in der Playersnight. Keiner konnte damals ahnen, dass im Folgejahr kein Turnier aufgrund der Flüchtlingskrise stattfinden kann. Wir hoffen, im Jahr 2017 das 41.Turnier wieder ausrichten zu können.

In der Rückrunde der Bezirksliga wurden wir nach einem dramatischen Finale noch vor dem Rivalen ASCK Simbach Tabellenzweiter, was uns in unserem ersten Jahr Bezirksliga zur Aufstiegsrelegation in die Landesliga berechtigte. WAHNSINN !

Die Relegationsspiele waren eine riesen Herausforderung für den Verein. Nicht nur für die Spieler, sondern auch im Besonderen für die Organisatoren. Vor 1.600 Zuschauern im Stadion am Rennweg bezwang die Wettberg-Truppe den Landesligisten TV Langquaid mit 2:0. Im Rückspiel sah es zunächst nicht gut für die Grün-Roten aus. Zur Halbzeit lag man mit 0:3 in Rückstand, ehe eine kämpferische und mit viel Moral geführte zweite Hälfte den Spies umdrehen sollte. Kelheim verkürzte auf 3:2 und zog somit in die nächste Runde der Relegation ein.
Knapp 1.000 Zuschauer sahen nur wenige Tage später das 1:1 im Hinspiel gegen den SV Neukirchen Hl. Blut. Nicht die beste Ausgangslage für das Rückspiel. Doch mit viel Unterstützung der zahlreich mitgereisten Fans und einem an Dramatik nicht zu überbietenden Spiel feierte der ATSV mit einem 3:3 den überraschenden und ungeplanten Durchmarsch von der Kreisliga in die Landesliga! Unglaublich!
Mit einer Fahrt mit der Ludwigsbahn durch ganz Kelheim wurde der Aufstieg gebührend und ausgelassen gefeiert.

Das Abenteuer Landesliga stellt sich als die erwartet große Herausforderung dar. Mit lediglich 10 Punkten zieren wir derzeit das Tabellenende. Trotzdem: Wir können stolz darauf sein, ohne "Legionären", ohne Vertragsamateuren und ohne semiprofessioneller Vereinsstrukturen (wie es so oft in der Liga zu sehen ist) eine gut funktionierende Truppe und Gemeinschaft aus heimischen Spielern zu führen. Der Zusammenhalt ist ausgezeichnet, die Moral ungebrochen und die Stimmung innerhalb der Mannschaft/Trainer und der Vereinsführung weiterhin hervorragend. So soll Amateurfußball sein! So soll unser Verein weiter wachsen.

Wir sehen dem Jahr 2016 positiv entgegen. Freilich wird die Mission "Nichtabstieg" ein schweres Unterfangen. Trotzdem werden wir nochmals alles versuchen, das Unmögliche möglich zu machen.

Wir sagen an dieser Stelle Danke! Danke an alle Zuschauer und Freunde des ATSV. Danke an alle Mitwirkenden im Verein, die zu jeglichen Arbeitseinsätzen (Kreisstadtfest, Hallenturnier, Platzpflege, usw.) ihren Teil zum Gelingen beitragen. Danke an unsere treuen Sponsoren und Mitglieder des Fördervereins. Danke an die Lokalen Zeitungen und Berichterstatter. Ohne Sie und Euch wäre das alles nicht möglich.

Euch allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr, viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Möge die Macht....halt, Stop, falsches Thema: Mögen all Eure Wünsche und Vorsätze in Erfüllung gehen. Bleibt uns treu und wohlgesonnen!

In diesem Sinne

FORZA ATSV !!!!!!

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Nachbericht DJK Ammerthal - ATSV 1871 Kelheim

von Florian Lausser

Als krasser Außenseiter reiste die Schinn-Elf zur DJK Ammerthal. Der ATSV musste ohne die wichtigen Stützen (beide Schinn-Brüder, Mustafa Lafci und Andi Busch) gegen den Bayernliga-Absteiger agieren. Allen Befürchtungen zum Trotz hielt sich die Mannschaft aber gut und verlor gegen den haushohen Favoriten nur mit 3:1.

 

Kelheims Mittel gegen die DJK war ausschließliches Verteidigen, gegen den Ball arbeiten und auf Konter lauern, denn spielerisch, das wussten alle und jeder, würden wir dem Gegner nicht das Wasser reichen können.

 

Lange Zeit schien es so, als dass die DJK auf dem von Schnee und Regen vollgesogenen, tiefen Geläuf, kein probates Mittel finden würde, unseren Abwehrriegel zu knacken. Kelheim verteidigte tiefstehend mit Mann und Maus und zermürbte den Gastgeber, der sich dadurch im Aufbauspiel einige Anspielfehler leistete. Und prompt konnten die „Gimmicks“ daraus Kapital schlagen. Nach Balleroberung im Mittelfeld wird Florian Fischer auf der linken Seite angespielt, der sich gegen seinen Gegenspieler durchsetzen kann, in den Strafraum zieht und von gut 15 Metern scharf ins lange Eck zur überraschenden Führung für GrünRot einschoss. Da mussten sich selbst die mitgereisten Fans des ATSV die Augen vor Überraschung reiben.

Kelheim hielt die Führung bis zur 33. Minute, ehe Lukas Papadopoulos eine kleine Lücke in der Abwehrreihe fand und auf Torjäger Michael Jonczy durchsteckte, der den Ball aus kurzer Distanz durch die Beine von Torwart Gebhart chippte. Ansonsten blieb die Begegnung sehr einseitig. Ammerthal hatte hohen Ballbesitzanteil, Kelheim zerstörte jegliche Angriffsbemühungen der Heimmannschaft.

 

Nach dem Seitenwechsel kam die DJK frischer aus der Kabine. Den Kelheimer Jungs merkte man an, dass ihnen der erste Durchgang schon viel Kraft gekostet hatte. Kein Wunder, da man einem ständigen Druck ausgesetzt war und die Konzentration durchgehend hochgehalten werden musste. Ammerthal drängte auf den Führungstreffer. In der 67.Minute war es dann soweit, als sich Becker auf der linken Seite gegen Flo Brehler durchsetzen konnte, nah an den zweiten Pfosten flankte wo die Tormaschine Jonczy lauerte und dieser den Ball aus spitzem Winkel direkt unter die Latte drosch. Ammerthal wirbelte die tapfer kämpfenden Kelheimer weiter durcheinander. Ein offenbar regulärer Treffer von Dominik Haller wurde vom Schiedsrichtergespann aberkannt. Was den Unparteiischen zur Annullierung bewegte, konnte nicht ergründet werden. Eine Viertelstunde vor Schluss sorgte ein Eigentor für den 3:1 Endstand. Jonczy mit einer perfekten Ballannahme, dringt in den Strafraum ein, flankt scharf von der Torauslinie in die Mitte, Flo Brehler kann dem Ball nicht mehr ausweichen und befördert das Leder mit der Brust unhaltbar für Gebhart ins Tor.

 

Trotz der neuerlichen Niederlage muss man der Mannschaft ein großes Kompliment machen. Auch wenn unsere Spielweise für den Zuschauer nicht sonderlich attraktiv war – die Art und Weise, wie sich unsere Mannen (David) kämpferisch und aufopferungsvoll gegen Ammerthal (Goliath) wehrten, war beachtlich. Es war schön zu sehen, dass unsere Mannschaft trotz der fehlenden Erfolgserlebnisse weiterhin eine geschlossene Einheit bildet und sich seinem Schicksal nicht kampflos ergibt.

 

Nächstes Wochenende kommt mit dem TV Schierling zum letzten Spiel vor der sehnlichst erwarteten Winterpause ein direkter Konkurrent um die Relegationsplätze an den Rennweg. Wenn alle wieder an einem Strang ziehen, können wir vielleicht was reißen.

 

ALLES GEBEN, AUSSER AUF !

 

In diesem Sinne - Forza ATSV !

 

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Vorbericht DJK Ammerthal - ATSV 1871 Kelheim

von Florian Lausser

Liebe Fußballfreunde !

“München ist wie ein Zahnarztbesuch. Muss jeder mal hin. Kann ziemlich weh tun. Kann aber auch glimpflich ausgehen.“ (Sebastian Prödl – SV Werder Bremen)

Nach einer (erneut) zu hoch ausgefallenen Niederlage gegen Etzenricht, muss die Schinn-Elf am Wochenende zu einer Top-Mannschaft: Am Sonntag um 14:00 Uhr gastiert man beim Liga-Topfavoriten, der DJK Ammerthal. Die Reservemannschaft ist als Spitzenreiter der A-Klasse Nord bereits in der wohlverdienten Winterpause.

Torwart Andreas Busch ist nach seiner Roten Karte gesperrt. Zudem verletzte er sich am Fuß, sodass für Ihn die Winterpause bereits begonnen hat. Ebenso steht es um Lukas Schinn, dessen Muskelbündelriss bis auf Weiteres keinen Einsatz ermöglicht. Musti Lafci`s Schulter macht auch noch Probleme. Christian Siller und Flo Schinn dürften dafür aber wieder einsatzbereit sein.

Zum Gegner:
Bayernliga-Absteiger Ammerthal belegt 2 Spieltage vor der Winterpause den zweiten Tabellenplatz. Aus den bisher 20 Spielen holte die DJK 40 Punkte. Mit satten 60 Toren stellt man den besten Angriff der Liga, wobei allein Top-Torjäger Michael Jonczy 23 mal ins Schwarze traf. Nach durchwachsenem Saisonstart etablierte sich die Elf von Trainer Thomas Adler schnell in der Spitzengruppe und stand für 5 Spieltage an der Tabellenspitze.
In den letzten 6 Spielen konnte der "Krösus der Liga" allerdings nur 2-mal gewinnen. Unter anderem ließ man Punkte im Derby gegen den Abstiegskandidaten Gebenbach liegen. Am letzten Wochenende gab es die vielleicht größte Überraschung im bisherigen Saisonverlauf. Ammerthal ging in Osterhofen mit 0:3 unter, wobei die Niederlage laut Presseberichten sogar noch glimpflich ausfiel. Die DJK wollte das Spiel allein mit technischen Mitteln gewinnen und ließ sich von einer leidenschaftlich kämpfenden Mannschaft aus Osterhofen den Schneid abkaufen. Was passiert, wenn man Ammerthal spielen lässt, konnte man im Hinspiel in Kelheim sehen: der ATSV wurde regelrecht überrannt und kam mit 0:8 unter die Räder. Die Anreise nach Ammerthal (ca. 105 km) dauert ca. 75 Minuten (über A93).

Zur Lage der Nation:
Wir haben die letzten 9 Spiele in Folge verloren, der Abstand zum rettenden Ufer beträgt mittlerweile 15 Zähler, zum Relegationsplatz sind es auch schon 8 Punkte. Von 20 Spielen gingen 16 verloren. Man blickt auf die Bilanz eines direkten Absteigers, daran gibt es nichts zu beschönigen. Unsere Mannschaft spielte oftmals gut mit, hat sich im Saisonverlauf auch weiterentwickelt. Manche Spiele waren zuletzt sogar richtig gut (Ettmannsdorf), allein das Ergebnis ist immer das Gleiche: wir machen keine Punkte.
Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Mannschaft qualitativ nicht schlechter ist als Gebenbach, Tegernheim, Schierling, Osterhofen, Lam, oder Mitterteich. Warum gelingt es diesen Mannschaften zu punkten? Warum gelingt es diesen Mannschaften auch gegen qualitativ bessere Mannschaften zu punkten (i.e Schierling gg Hutthurm, Osterhofen gg Ammerthal und Etzenricht, Lam gg Bad Abbach und Kareth, Tegernheim gg Cham)? Warum ist es uns Mitte der Saison gelungen zu punkten? Die sportliche Leitung und die Abteilungsführung werden die Ursachen weiter analysieren müssen.

Das Spiel am Samstag ist nichts weniger als ein Himmelfahrtskommando (oder Zahnarztbesuch...). Ammerthal ist nach Lage der Dinge 2 Klassen stärker als der ATSV. Wir sollten uns aber ein Beispiel an Mannschaften wie Schierling und Osterhofen nehmen: Sie glauben an sich, auch in unmöglichen Situationen. Deswegen gelingen Sensationen. Jedes Spiel muss erst gespielt werden.

In diesem Sinne – Forza ATSV

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Nachbericht ATSV - SV Etzenricht

von Florian Lausser

Erneute Niederlage am Rennweg.

 

Der ATSV Kelheim konnte dem SV Etzenricht lange Paroli bieten. Nach einem Platzverweis und individuellen Fehlern zum Ende der Partie ermöglichte man dem Gegner, das Ergebnis auf 1:4 zu schrauben.

 

Kelheim hatte personell auf Lukas Schinn, Christian Siller und Mustafa Lafci verzichten müssen. Beim Aufwärmen merkte auch Florian Schinn seine alte Verletzung wieder, sodass er sich nur für den Notfall auf die Auswechselbank setzte.

 

Das Spielgeschehen in der Anfangsviertelstunde war ausgeglichen. Kelheim stand in der Abwehr wie in der Vorwoche kompakt und verteidigte gut. In der 16. Minute dann ein unnötiges Foul im zentralen Mittelfeld und Freistoß für Etzenricht. Marco Lorenz legte sich in 25 Meter Torentfernung den Ball zu recht und verwandelt mit einem wuchtigen Schuss in den Winkel. Kelheim versuchte, noch vor der Halbzeit den Ausgleichstreffer zu erzielen. Die größte Chance dazu hatte Tobi Ziegler, nachdem er einen Pass von Erdi Yasasin hervorragend annahm und auf das Tor zuging, aus kurzer Distanz jedoch rechts am Pfosten vorbeischoss. Das wär's gewesen. So aber ging man mit 0:1 Rückstand in die Halbzeitpause.

 

Zur zweiten Hälfte wurde Oliver Patton für Tobi Ziegler ins Spiel gebracht. Etzenricht kam besser aus den Kabinen und hatte gleich zwei gute Möglichkeiten. Einmal lenkte Torwart Andi Busch einen scharfen Schuss aus 30 Metern an den Querbalken (47.Min) und in der 58.Min vergab Kapitän Stephan Herrmann aus aussichtsreicher Position. Kelheims Angriffsbemühungen waren wieder zu harmlos. Ein Fernschuss von Alex Rott in der 62.Min war die Nennenswerteste Aktion, doch der Schuss ging über das Tor. Trotzdem muss man der Mannschaft bescheinigen, den Tabellendritten der Liga relativ gut im Griff gehabt zu haben. Bis zur 77. Minute... Nachdem sich Alex Sommer den Ball von Martin Pasieka unnötigerweise abluchsen ließ, konnte dieser alleine aufs Kelheimer Tor zugehen, verwandelte zum 0:2 und sagte Danke fürs Geschenk. Nur 5 Minuten später die nächste vorgezogene Weihnachtsbescherung. Oliver Patton's Rückpass auf Keeper Busch zu kurz und ungenau gespielt, Pasieka erkannte die Situation und setzte nach, Busch und Pasieka sprinten gleichzeitig zum Ball und Busch trifft mit seiner Grätsche nicht nur die Kugel, sondern auch Pasieka. Folglich gab es Elfmeter für den SVE und (nach der unsinnigsten Fußballregel der Welt) Rot für Busch. Flo Fischer ging für Ersatzkeeper Gebhart vom Platz. Kapitän Stephan Herrmann verwandelte den Elfer mit einem platzierten Schuss und erhöhte somit auf 0:3. Es ist zum Haareraufen, zumal man in der 86.Min nach einem schön vorgetragenen Angriff über Patton auf der linken Seite durch Alex Rott das 1:3 erzielen konnte. Hätte man nicht Christkindl gespielt, könnte man sich nun über den Ausgleichstreffer freuen. So aber hatte selbst der Treffer in Unterzahl nur kurze Zeit Bestand, denn Herrmann stellte kurz vor Ende der Partie den alten Abstand wieder her. Dass man mit einem Mann weniger auf dem Feld nicht mehr geordnet stand, war nicht verwunderlich.

 

Trainer Bernd Schinn war nach dem Spiel sichtlich sprachlos. Was soll man auch jedes mal anderes sagen, als dass man eigentlich nicht so sehr viel schlechter spielt als der Gegner und trotzdem meist die Hucke voll bekommt, weil individuelle Fehler nicht vermieden werden. „Wir waren wieder einmal gleichwertig, fangen uns einen Sonntagsschuss und machen selbst unsere Großchancen nicht. So gehst du wieder einmal mit Rückstand in die Halbzeit. Dass man dann in der zweiten Halbzeit den Gegner auch noch reich beschenkt und sich selbst mit der Roten Karte unnötig schwächt, ist für uns typisch, weil wir anscheinend Woche für Woche nicht aus unseren Fehlern lernen wollen“.

 

Die Ergebnisse auf den anderen Plätzen rauben mehr und mehr die Hoffnungen auf den Ligaverbleib. Schierling konnte in Hutthurm 3 wichtige Punkte sammeln. Tegernheim eroberte sich in Kötzting einen Punkt. Somit trennen uns schon 8 Punkte auf einen Relegationsplatz...und nächste Woche hat man es mit der DJK Ammerthal zu tun, die uns schon zu Hause mit 8:0 überrannten.

 

Trotzdem möchten wir diesen Nachbericht, passend zum aktuellen Weltgeschehen, mit einem Zitat von Italiens Trainerlegende Arrigo Sacchi beenden: Fußball ist das Wichtigste aller unwichtigen Dinge im Leben !

 

In diesem Sinne – Köpfe hoch Jungs ! Immer weiter machen !

 

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Vorbericht ATSV 1871 Kelheim - SV Etzenricht

von Florian Lausser

Liebe Fußballfreunde !

 

“You have to expect things of yourself before you can do them.” (Michael Jordan)

 

Nach der unverdienten Niederlage in Ettmannsdorf spielen die „Gimmicks“ am Samstag wieder am Rennweg. Zu Gast um 14:00 Uhr ist der Tabellendritte SV Etzenricht. Die Reserve spielt im Anschluss gegen den TSV Volkenschwand.

 

Personell pfeifen wir aus dem letzten Loch. Musti Lafci verletzte sich in Ettmannsdorf an der Schulter (Schultereckgelenk). Nicht besser erging es Christian Siller, der sich den Daumen gebrochen hat und eine Woche lang eine Gipsschiene tragen muss. Bei Beiden besteht die Hoffnung, dass sie heuer nochmal im Spielgeschehen eingreifen können. Schwerwiegender traf es Lukas Schinn, der sich in Ettmannsdorf einen Muskelbündelriss im Oberschenkel zuzog und für ihn somit dieses Jahr gelaufen ist. Positives gibt es von Torwart Andi Busch zu vermelden, der wieder am Training teilnehmen konnte und einsatzfähig ist.

 

Zum Gegner:

Der SV Etzenricht ist die große Überraschung dieser Landesliga-Spielzeit. Nach Rang 14 in der Vorsaison hatte wohl niemand damit gerechnet, dass sich die Etzenrichter in der Spitzengruppe etablieren. Man holte 37 Punkte aus 19 Spielen, und war über weite Strecken der Vorrunde sogar Tabellenführer. Die Mannschaft von Trainer Michael Rösch ist die beste Auswärtsmannschaft der Liga (22 Punkte) und stellt mit 23 Gegentoren auch die beste Defensive. Umso überraschender erscheint die hohe 0:4 Heimniederlage am letzten Wochenende gegen Osterhofen. Bester Torjäger der Oberpfälzer ist Andreas Schimmerer mit 7 Treffern. Das Hinspiel verlor der ATSV mit 2:0, wobei die Entscheidung erst in der Nachspielzeit fiel.

 

Zur Lage der Nation:

Während unsere Elf in den letzten Heimspielen (Abbach, Lappersdorf) regelmäßig früh in Rückstand geriet, und die Spiele dann hoch verlor, lief es in den letzten beiden Auswärtsspielen besser. Die Partien gegen Fortuna und Ettmannsdorf waren über 90 Minuten spannend und offen. Freilich, am Ende kann man sagen es spielt eh keine Rolle, wie wir verlieren, solange wir immer verlieren. Leute, die nur die Heimspiele sehen, können schwer nachvollziehen, dass unsere Mannschaft in den letzten beiden Auswärtsspielen voll konkurrenzfähig war. Nochmal: wir sind fest davon überzeugt, dass unsere jungs nicht schlechter sind als 5-6 Mannschaften in der Liga. Zum Relegationsplatz sind es 5 Punkte. Eine Überraschung am Samstag und wir sind wieder voll im Geschäft. Etzenricht hat eine hervorragende Abwehr, die Mannschaft wartet auf Fehler des Gegners und schaltet dann extrem schnell um. Es gilt, selbst sicher zu stehen, viel zu laufen, die Räume eng zu machen und vor allem dem Gegner die "Ballverantwortung" zu überlassen. Wenn Etzenricht selbst das Spiel machen muss, scheint die Mannschaft weit weniger stark zu sein. Wir hoffen nach langer Zeit mal wieder auf ein spannendes Heimspiel !

 

In diesem Sinne - bis Samstag am Rennweg !

 

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Couragierter Auftritt wird nicht belohnt. ATSV unterliegt mit 1:0 in Ettmannsdorf

von Florian Lausser

Couragierter Auftritt des ATSV wird nicht belohnt

 

Nach 90 Minuten couragiertem Kampf sah man erneut die Grün-Roten mit gesenkten Köpfen vom Platz schleichen. Doch diesmal war das Gefühl der Enttäuschung anders, als nach den Spielen in den Wochen zuvor, als man jeweils deutlich geschlagen vom Platz gehen musste – nein, diesmal war es die Enttäuschung über eine unnötige Niederlage. Unterm Strich bedeutet dies im ersten Augenblick trotzdem das Gleiche: keine Punkte. Andererseits zeigt das Endergebnis von 0:1 auch, dass man einem (zugegebenermaßen ersatzgeschwächtem) Topteam der Landesliga Probleme bereiten konnte, deutlich gesicherter in der Abwehr stand und durchaus (mit etwas mehr Glück) einen Punkt aus der Oberpfalz entführen hätte können.

 

Kelheims Stammtorhüter Busch war nicht einsatzfähig und wurde durch Tobi Gebhart vertreten. Tom Sommer's Knieprobleme zwangen ihn endgültig dazu, die „Schleich“ an den Nagel zu hängen. Wer Tom kennt, der weiß, wie schwer ihm diese Entscheidung gefallen ist. Aber die Gesundheit geht vor! So fußballverrückt er auch ist und so sehr wir Tom als Leistungsträger in eh schon personell schwierigen Zeiten vermissen werden...

 

Die Anfangsphase des Spiels war ausgeglichen. Kelheim stand tief und entschärfte durch gutes Stellungsspiel jegliche Angriffsversuche des SC. Im Spielaufbau bei Ballbesitz haperte es jedoch. Zu oft musste die Kugel mit weiten Bällen nach vorne getragen werden – aber gut, so hielt man zumindest die Oberpfälzer vom eigenen Kasten fern. Ettmannsdorf's Dreh und Angelpunkt Ilhan Koc war schwer in den Griff zu bekommen. Er war immer in Bewegung, immer anspielbar und verteilte gut die Bälle. Koc war es in der 19. Minute, als er aus Verzweiflung einfach mal abzog und das Leder aus gut 25 Metern in den linken, oberen Winkel schoss. Tobi Gebhart im Kasten des ATSV sah dabei alles andere als glücklich aus. Er hatte eigentlich genügend Zeit, den Ball zu sichern, doch irgendwie schätzte er die Flugkurve falsch ein, sodass ihm die Kugel durch die Hände flutschte. Kelheim bemühte sich um den Anschlusstreffer, leistete sich im Spielaufbau aber zu viele Abspielfehler. Nachdem auch noch Lukas Schinn mit Muskelverletzung in der 32. Minute ausgewechselt werden musste (Tobi Ziegler kam für ihn ins Spiel), hatte kurz darauf Flo Fischer die größte Möglichkeit des ATSV im ersten Durchgang. Steilpass von Tobias Gerst auf Fischer, dessen Schuss aus halblinker Position im Strafraum knapp am langen Pfosten vorbei ging. Kurz vor Ende der ersten 45 Minuten verletzte sich auch noch Mustafa Lafci an der Schulter. Nach dem Seitenwechsel wurde er durch Dominik Schandri ersetzt.

 

Im zweiten Durchgang spielte Kelheim etwas offensiver. Ettmansdorf kam dadurch zu mehr Torchancen im Spiel. Ein richtiger Spielfluss sollte aber allgemein trotzdem nicht zustande kommen, da die Partie durch viele Fouls unterbrochen wurde. Aufmerksam mussten die Kelheimer bei Standardsituationen sein. Einmal köpfte Marco Seifert eine Freistoßflanke nur knapp über den Kelheimer Kasten. Seifert war es erneut, der in der 53. Minute richtig gefährlich vor dem Kelheimer Gehäuse auftauchte, doch Tobi Gebhart entschärfte den Schuss aus kurzer Distanz. Im Gegenzug hatte der ATSV zwei gute Möglichkeiten. Einmal durch Flo Fischer und einmal durch Dominik Schandri. Im Abschluss waren die Grün-Roten jedoch zu ungenau oder viel zu harmlos, sodass Schlussmann Ebner nicht wirklich gefordert war. Kelheims Bemühungen zum Ausgleichstreffer hielten bis zum Schlusspfiff an. Ettmannsdorf wechselte zur Stabilisierung der Abwehr in der 82. Minute den gesundheitlich angeschlagenen Ex-Profi Florian Tausendpfund ein. Letztlich hatte man noch zwei Gelegenheiten, aus der Distanz auf das Tor zu schießen, doch entweder machte man den einen Haken zu viel oder man wurde geblockt.

 

Coach Bernd Schinn bilanzierte nach dem Spiel: „Für mich war es ein Spiel auf Augenhöhe mit dem Gegner. Der SC Ettmannsdorf ist ein glücklicher Sieger, weil wir in der ersten Halbzeit einen entscheidenden Fehler in der Defensive gemacht haben. Insgesamt haben wir unglücklich und unverdient verloren“

 

Timo Studtrucker, Trainer des SC Ettmannsdorf, sah seine Heimmannschaft als verdienten Sieger: ,,Es war ein mühevoller Arbeitssieg gegen einen sehr defensiven Gegner, den wir so erwartet haben. Wir haben uns sehr viele Fehler im Aufbauspiel geleistet und waren nach vorne zu unentschlossen. Die Mannschaft hatte aufgrund der fehlenden Spieler einen Qualitätsverlust zu verkraften. Jedoch waren meine Spieler geduldig, sie haben ihre Chance genutzt und insgesamt völlig verdient gewonnen.“

 

Kelheims Reservemannschaft besiegte auswärts die Zweite Mannschaft des FC Leibersdorf mit 6:2 und sicherte sich so den 1. Platz in der Tabelle der AK Nord. Die Torschützen waren Nico Müller (2), Johannes Rabl (2), Ola Agboluaje und Oliver Patton.

 

Die Reserve grüßt also von der Tabellenspitze. Das Landesligateam von ganz unten...und die Aufgaben bis zur Winterpause werden nicht leichter. Nächste Woche begrüßen wir den Tabellen Dritten SV Etzenricht am Rennweg ehe es zum Ligaprimus DJK Ammerthal geht. Die Trauben hängen also ziemlich hoch.

 

Der Vorbericht dazu folgt wieder wie gewohnt am Mittwoch. Bis dahin.

 

Die Redaktion.

 

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Vorbericht SC Ettmannsdorf - ATSV 1871 Kelheim

von Florian Lausser

Liebe Fußballfreunde !

 

"If you can accept losing, you can't win" (Vince Lombardi, legendary football coach)

 

Die ATSV Kicker spielen am Wochenende auswärts:

 

Am Sonntag um 14:00 Uhr gastiert das Landesligateam beim SC Ettmannsdorf. Die Reserve spielt ebenfalls am Sonntag in Leibersdorf (Anstoß: 12:00 Uhr)

Flo Fischer sollte nach auskurierter Grippe wieder im Kader sein. Torwart Andy Busch, der sich vor dem Abbach-Spiel beim Aufwärmen verletzt hatte (oder besser gesagt: aus Versehen verletzt wurde...), steht auch wieder bereit. Ansonsten viele Wehwehchen und der langen Saison (ohne Pause nach den Relegationsspielen) geschuldet müde Beine und müde Köpfe...vor Selbstbewusstsein strotzt natürlich derzeit mit Blick auf die Tabelle auch keiner.

 

Zum Gegner:

Ettmannsdorf ist ein Ortsteil von Schwandorf und ist von Kelheim aus in ca. 1 Stunde zu erreichen (A93). Der SC Ettmannsdorf hat eine durchaus turbulente Vorrunde hinter sich: Die ersten 2 Spiele gewonnen, dann 6 Spiele ohne Sieg, gefolgt von 7 Spielen ohne Niederlage (6 Siege). Zuletzt gab es ein torloses Remis gegen Osterhofen. Die Ettmannsdorfer sind eine wahre Wundertüte, die zum Einen gegen Kötzting gewinnen, andererseits gegen Schierling und Tegernheim Punkte abgegeben haben. Zur Zeit belegt die Truppe von Timo Studtrucker mit 29 Punkten Platz sieben. Das Hinspiel in Kelheim konnten die „Gimmicks“ bis zur 60. Minute relativ offen halten, bevor das Spiel durch eine Elfmeterentscheidung zum 3:1 vorentschieden wurde. Das Endergebnis von 1:6 war 2-3 Tore zu hoch ausgefallen. In prägender Erinnerung ist der Ex-Profi und Abwehrchef Florian Tausendpfund geblieben, der 90 Minuten lang jedes einzelne Kopfballduell gewann. Ettmannsdorf verfügt auch über 2 Goalgetter: die jungen Marco Seifert (20) und Ludwig Hofer (19) haben bisher je 10 mal getroffen.

 

Zur Lage der Nation:

Es ist zum Verrücktwerden: 2 Heimspiele – 2 mal nach 120 Sekunden im Rückstand. Alle Vorsätze beim Teufel. Dennoch muss man sagen, dass die Mannschaft gegen Abbach einige Dinge verbessert hat: defensivere Grundordnung, weniger eigener Ballbesitz, weniger Räume für den Gegner. Auch Abbach wusste die meiste Zeit nicht, was man mit dem Ball anfangen sollte. Außerdem haben die Jungs Moral gezeigt, und sich ins Spiel zurückgekämpft. Beim Stand von 1:2 hat dann ein (wie wir finden) "hanebüchener" Elfmeterpfiff das Spiel entschieden (wobei uns im Gegenzug ein Handelfer nicht gewährt wurde). Erinnerte irgendwie an das Heimspiel gegen Tegernheim... Schwamm drüber. Mit der Einstellung und der taktischen Marschrichtung vom Samstag freuen wir uns auf das Auswärtsspiel in Ettmannsdorf. Irgendwann stoßen wir den Bock wieder um, da sind wir uns ganz sicher. Wenn Schierling und Tegernheim gegen Ettmannsdorf punkten können, warum sollen wir das dann nicht auch schaffen ? Und wir wiederholen uns, aber: WIR HABEN DOCH NIX ZUM VERLIEREN !! Also – Kopf hoch & Brust raus !!

 

In diesem Sinne - Forza ATSV !

 

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