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Nachbericht FC Sturm Hauzenberg - ATSV 1871 Kelheim

von Florian Lausser

 

Die Null steht...nur leider nicht im positiven Sinne

 

Herrje liebe Newsletter Leserinnen und Leser. Wir wissen schon gar nicht mehr, was wir schreiben sollen, denn mit jedem Nachbericht geißelt man sich als ATSV'ler nochmal selbst und bohrt in offene Wunden herum. Aber es hilft ja nix...fang ma o !

 

Nach knapp zweistündiger Anfahrt, schon ein Angstbier intus und dem dann guten Gefühl, wenigstens bei Anpfiff mit 0:0 zu starten, klatscht man erst mal alle GrünRoten-Leiberl ab, gibt aufbauende Worte mit auf den Rasen und hofft. Doch schon früh folgt auf Hoffnung die Ernüchterung. In der 7. Minute wirft der FC auf Höhe des Strafraums lang ein, Kelheims Abwehr will per Kopf klären, verlängert aber die Kugel an den langen Pfosten wo Alexander Starkl lauert und mühelos zum 1:0 einschießt. Ähnliche Bude kassierten wir schon mal in Ettmannsdorf. Dann folgt innerhalb 8 Minuten ein lupenreiner Hattrick von Spielertrainer Alexander Geiger. Einmal nach Einwurf des ATSV, schnelle Balleroberung des FC Sturm, zack zack, 3 Stationen direkt zu Geiger in den Strafraum, dessen Schuss ins lange Eck sehenswert einschlägt. Zum Zweiten ist Geiger bei einer Ecke am Kurzen Pfosten zur Stelle und nickt ein. Ja, und zum Dritten legte man dem Gegner die Kugel förmlich auf, dass man in der Situation selbst gegen Hinterdupfing's C-Jugend den Kürzeren gezogen hätte. Freudige Blicke der Heimzuschauer wichen inzwischen zu Blicke des Mitleids. Kennt Ihr noch das Gefühl während des WM Halbfinales Brasilien – Deutschland, als man sich als Fan der DFB-Elf nach dem 4:0 vor anschleichender Fremdscham schon fast wünschte, man möge doch Bitte mit der Abschlachtung aufhören...ja, so ungefähr waren die Blicke der Hauzenberger.

 

Halbzeit! Bitte schnell ein Paar neue Bier zur Benebelung und bitte einen neuen Kugelschreiber, weil inzwischen die Tinte alle ist.

 

In der zweiten Hälfte spielten die GrünRoten etwas besser mit und hatte in der 65. Minute sogar eine durchaus zügig und fein heraus gespielte Torchance. Flo Schinn schickt Dominik Schandri auf der rechten Außenbahn steil, dessen Flanke scharf in die Mitte gezogen punktgenau auf Musti Lafci kommt, der aber leider im Torschuss Pech hat und verzieht. Kaum erfreute man sich daran, legte Hauzenberg nach und schien à la Stefan Effenberg zu sagen: „Ich lass mir das nämlich nicht gefallen, Freunde der Sonne“! Belmond Nsumbu Dituabanza (puhh, fehlerfrei) beschäftigt zwei GrünRote und tanzt sie aus, spielt auf Maximilian Zillner, dessen Steilpass in den Strafraum auf den gestarteten Manuel Mader kommt und dieser das 5:0 und zugleich das Endergebnis erzielt.

 

Die Heimfahrt war wieder lang, aber lustig. Man muss es auch mit Galgenhumor (genau so wie diesen Nachbericht) nehmen. Es huift ja nix. An einem Autobahnrastplatz versuchte man noch einen Jungen mit Real Madrid Trikot zu verpflichten, was aber an der hohen Ablöseforderung (Magnum-Eis) und an dessen Fettleibigkeit scheiterte.

 

Nächste Woche kommen die „Osserbuam“ aus Lam zu uns an den Rennweg. Tobi Gerst und Tom Sommer sind dann wieder mit von der Partie. Ronaldo aus Madrid nicht. Let's try it again. Ach übrigens: kennt irgendwer einen guten Maurer? Wir greifen jetzt nämlich zu drastischen Maßnahmen und verrammeln die Tore. Weil: Mit uns nicht...Freunde der Sonne!!

 

Jetzt aber doch noch POSITIVE NEWS !!

 

Unser zweites Team eilt von Erfolg zu Erfolg! In Volkenschwand siegte das Team von Jan Schandri souverän mit 6:1. Torschützen waren zweimal Yusuf Yigit, zweimal Nico Müller, einmal „Ola“ Olayiwola Agboluaje (puhh, fehlerfrei) und einmal „Alu“ Albert Kaiser. Somit grüßt die Reserve als Spitzenreiter der AK Nord Tabelle! Ja i werd narrisch!

 

Vorbericht folgt wieder gegen Donnerstag Abend. Danke für`s Lesen, auch wenn`s manchmal weh tut. Und Jungs, nix für Ungut. Wir alle – und im Besonderen Ihr, dürft euch/uns nicht unterkriegen lassen. Immer weitermachen!

 

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