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Vorbericht ATSV 1871 Kelheim - TSV Kareth-Lappersdorf

von Mirwald Matthias

Liebe Fußballfreunde !

 

"One man´s trash is another man´s treasure"

 

Nach der Niederlage gegen die Regensburger Fortuna (1:3) treten die ATSV Kicker am Samstag zu Hause an: Um 14:00 Uhr empfangen wir den TSV Kareth-Lappersdorf zum letzten Spiel der Vorrunde. Die Reserve spielt am Sonntag um 16:00 Uhr zu Hause gegen den TSV Rohr.

Personell wird uns Alex „Stutz“ Sommer am Samstag nicht zur Verfügung stehen. Dafür ist Lukas Schinn auf dem Weg der Besserung. Ob er nach seiner Grippe bis Samstag wieder einsatzbereit ist, stellt sich erst kurzfristig raus. Flo Schinn und Tom Sommer plagen sich mit ihren alten Verletzungen rum. Allgemein besteht in der Mannschaft die Sehnsucht nach der Winterpause, damit jeder seine Blessuren endlich auszuheilen kann. Doch der Wunsch wird bis Ende November unerfüllt bleiben.

 

Zum Gegner:

Der TSV Kareth-Lappersdorf stieg in diesem Jahr als Meister der Bezirksliga Süd in die Landesliga auf. Zuvor hatte man bereits 2 Jahre in der LL Mitte gespielt, vor der Ligareform in der BOL. Der Abstieg 2014 erscheint aus heutiger Sicht eher als "Betriebsunfall". Trotz des guten Starts in die neue Landesliga-Saison trennten sich die Karether nach 9 Spieltagen von Trainer Franz Koller. Ihm folgte der Trainerfuchs Sepp Schuderer (Ex-Jahn, Tegernheim, ATSV Pirkensee-Ponholz). Seine junge Mannschaft (Durchschnittsalter im Kader 21.5 Jahre) legt bisher eine eindrucksvolle Saison hin. Mit 24 Punkten belegen die Karether im Augenblick einen tollen achten Tabellenplatz. Bei Kareth-Lappersdorf erkennt man den Wert einer nachhaltig guten Nachwuchsarbeit: fast alle Spieler kommen aus der eigenen Jugend. Mit Tobias Bräu (12 Buden) hat man einen kreuzgefährlichen Torjäger.

 

Zur Lage der Nation:

Wir holen keine Punkte. Ob wir gut spielen (bei Fortuna) oder ob wir schlecht spielen (in Osterhofen), das Ergebnis ist immer das Gleiche. "Kelheim: zero points". Dennoch gibt es einen grundlegenden Unterschied: nach Spielen wie bei Fortuna können wir alle stolz auf unsere Mannschaft sein. Alle haben alles gegeben, es hat nicht gereicht, scheißegal, weitermachen. Wir finden es wichtig, dass gute Leistungen anerkannt werden, auch wenn es keine Punkte gibt. Was sollen wir auf die Tabelle schauen ? Wir sehen eh nur die Rücklichter der anderen. Alles was zählt, ist der Lerneffekt und die Weiterentwicklung der Mannschaft. Apropos dazulernen: Der Unterschied am Sonntag waren 2 Standards. Wer die Spiele der Vorrunde verfolgt hat und sich an einen gefährlichen ATSV Standard erinnern kann, der bekommt von der Redaktion eine "Kuba-Orange". Wir können uns an keine gefährliche Ecke oder keinen gefährlichen Freistoß erinnern. Dabei machen es uns die Gegner Woche für Woche vor. Wird der Gegner in unserer Hälfte gefoult oder der Ball ins Seitenaus befördert, schon brennt es vor unserem Tor. Standards kann man trainieren, nur mal so als Anregung. Sie sind die einzige Situation im Fußball, bei der der Ball ruht, d.h. der Gegner kann nur teilweise eingreifen. Für einen Moment verschwinden technische, taktische Qualitätsunterschiede und werden durch Konzentration, Überraschungseffekt und Timing ersetzt.
Wäre eigentlich genau unser Ding...

 

In diesem Sinne - bis Samstag am Rennweg - Forza ATSV !

 

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