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Vorbericht SpVgg Mariaposching - ATSV Kelheim

von Mirwald Matthias

Liebe Fußballfreundinnen und Fußballfreunde!

 

"Hedds des damals scho gem, dann warat da Wenze middn Kambln ned nochre kemma" (ATSV Zuschauerin, überrascht, dass es jetzt weibliche Linienrichter gibt, im Bezug auf ATSV-Torwartlegende und "Womanizer" Klaus W.)

 

Nach dem etwas glücklichen 2:2 im Heimspiel gegen Geiselhöring steht der ATSV mit 34 Punkten aus 18 Spielen weiterhin auf dem 3. Platz der Bezirksliga West. Am Sonntag folgt das letzte Auswärtsspiel des Jahres: GrünRot gastiert in Mariaposching (Anstoß 14:00 Uhr). Der Kader ist stand heute komplett.


Zum Gegner:
Mitaufsteiger SpVgg Mariaposching (Meister der Kreisliga Straubing) konnte im bisherigen Saisonverlauf erst 3 Spiele gewinnen (Kirchroth, Gangkofen, Eggenfelden). Den letzten Sieg gab es Ende August. Mit 7 Unentschieden ist M´posching (zusammen mit dem ATSV) der Remiskönig der Liga und rangiert derzeit mit 16 Punkten auf dem 13. Tabellenplatz. Man verfügt über die beste Offensive im Tabellenkeller (25:31 Tore), wobei sich v.a. Florian Köglmeier als Torschütze (8x) hervorgetan hat. Kurioserweise endeten die letzten 3 Spiele der "Poschinger" alle 1:1 (gegen Vilsbiburg, Simbach und Gangkofen). Im Hinspiel in Kelheim gab es ein 1:1 (ist wohl wirklich das Lieblingsergebnis), wobei die Poschinger in der letzten Minute per Foulelfmeter trafen (Rote Karte Busch) und bei der Vielzahl der vergebenen ATSV-Chancen wahrscheinlich auf der Heimfahrt immer noch nicht wussten, warum sie einen Punkt mitgenommen hatten. Fazit: wer Vilsbiburg, Simbach und uns einen Punkt abjagen kann, der ist sicher nicht zu unterschätzen. Andererseits: wer nur 3 mal im Jahr gewinnt, vor dem muss man sich auch nicht fürchten.

 

Zur Lage der Nation:

Am Sonntag in Mariaposching und nächste Woche der Jahresabschluss zu Hause gegen Kirchroth: zwei absolut richtungsweisende Spiele für den ATSV. Mit 6 weiteren Punkten könnte man das Kelheimer Fußball-Jahr 2014 krönen. Auch wenn es zur Zeit spielerisch eher bescheiden läuft, und die Mannschaft nach der langen Saison auch körperlich müde wirkt: es gilt den inneren Schweinehund nochmal zu überwinden. In dieser Phase entscheidet nur der Wille über Sieg und Niederlage. Wenn alles schwer zu fallen scheint, dann muss man "für das Trikot", für die Mitspieler, für die Freunde, Zuschauer und Fans (die zu so vielen Auswärtsspielen dieses Jahr mitgefahren sind), spielen. Über Emotion und Leidenschaft kommt dann auch die Spielfreude zurück. Wir hoffen, das ganz viele ATSVler mit nach Mariaposching kommen (ca. 1h Fahrzeit). Das nächste Auswärtsspiel ist erst wieder Ende März 2015, viel Zeit um zu Hause auf dem Kanapee zu liegen. Wir koordinieren Mitfahrgelegenheiten via FB und whatsapp - auf nach M´Posching !

 

Forza ATSV !

 

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