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Vorbericht TSV Ergoldsbach

von Konstantin Kleindorfer

Liebe Fußballfreunde,

es ist zum Haare raufen, zum Mäuse melken oder auch einfach nur ärgerlich. Der Versuch einer Trotzreaktion war der Mannschaft anzumerken, aber dennoch bekam man nicht die zwingenden Chancen, die man benötigt um ein Spiel wie das gegen die SpVgg Niederaichbach zu gewinnen. Jetzt erwartet uns der TSV Ergoldsbach am Sonntag in Kelheim und wir sind bereit dafür endlich wieder zählbares zu holen.

Zum Gegner:

Zwölfter gegen Fünfzehnter – einen Punkt Unterschied – hier bahnt sich ein Duell auf vermeintlicher Augenhöhe an, aber auf einer Augenhöhe auf der man sich eigentlich nicht begegnen möchte. Während die Gäste als Aufsteiger noch einiges an Lehrgeld zahlen dürfen, kann es nicht unser Anspruch sein sich wieder im unteren Tabellendrittel zu befinden.

Die Männer von Konrad Fraunhofer zeigen sich zwar vor dem Tor stark, aktuell liegt die Quote bei 1,75 Tore/Spiel, aber der Defensivverbund zeigt sich zu anfällig – hier liegt die Quote bei 3,0 Tore/Spiel.

Unsere zweite Mannschaft empfängt am Sonntag, Anstoß ‪um 14:30 Uhr‬ am Rennweg, den SC Thaldorf. Bei dieser Partie wird es wichtig sein zu punkten, um den Anschluss an das Spitzenquartett nicht zu verlieren.

Lage der Nation:

Ja die Laune ist angespannt um es noch optimistisch zu formulieren. Aber man darf und soll deswegen noch nicht die Flinte ins Korn werfen, den Kopf in den Sand stecken oder einfach nur abwinken.

Unserem Gegner reichten genau drei Minuten in einem Spiel, in dem wir, nach einer gelb-roten Karte zu Zehnt und aufgrund einer Behandlung sogar kurzzeitig nur zu Neunt am Spielfeld waren. Es reichten der erfahrenen Mannschaft aus Niederaichbach, Durchschnittalter von 25,82 Jahren, zwei gute Torchancen um gegen die bisher wahrscheinlich jüngste Startelf der Liga, Durchschnittsalter von 20,1 Jahren, sich abzusetzen und den Rest der Partie keinen Fuß mehr in die Türe zu bekommen.

Es war uns allen bewusst, dass diese Saison einen langen, steinigen und auch nicht nur von Erfolg geprägten Weg einschlägt. Man merkt zur jetzigen Zeit viel mehr, das viele der Jungs noch unbeholfen wirken, aber nur weil viele zum ersten Mal sich in solch einer Situation befinden.

Wir können nur weiter hinter ihnen stehen und sie motivieren, anfeuern und nach vorne peitschen – denn nur so kommen wir weiter. Als ein Team auf, neben und um den Platz!

In diesem Sinne - ‪bis Sonntag‬ am Rennweg - Forza Gimmicks!!! 

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